Filter lassen sich mit den Standardfunktionen für Datensätze speichern, kopieren, löschen und auch der Zugriff kann gesetzt werden.
Filter lassen sich mit den Standardfunktionen für Datensätze speichern, kopieren, löschen und auch der Zugriff kann gesetzt werden.
Wenn Sie einen Filter speichern, trägt das System im Definitionsdatensatz des Filters automatisch die treibende Datenklasse der Ausgangsmaske ein. Dieses Datenobjekt bestimmt, bei welchen Masken der Filter angeboten wird:
Sie können jeden Filter kopieren und die Kopie nach Bedarf anpassen:
Der Zugriff auf die Definition eines Filters und die Berechtigung, ihn auszuführen, lassen sich im Zugriffsformular definieren, das über den Standardbefehl Zugriff (kleines Schloss) in der Buttonleiste des Filters geöffnet werden kann. Dort können Sie Benutzergruppen Lese-, Schreib- oder Löschrechte für die Filterdefinition einräumen.
Hinweis: Benutzergruppen benötigen für einen Filter mindestens das Leserecht, um ihn verwenden zu können.
Siehe auch: Schutz von Datensätzen
Unterschiedliche Benutzer können dieselben Filternamen verwenden. Ein Benutzer kann jedoch nicht Eigentümer zweier gleichnamiger Filter im selben DTO-Sichtbarkeitskreis (Superklassenpfad + Alle Ableitungen) sein. In der Filterauswahl wird bei Filter-Dubletten das Login des Besitzers in Klammern hinter dem Filternamen angezeigt.
Die Sprache eines Filters ist nicht explizit in einem Sprachattribut definiert. Um die Gesamtsuchbedingung zu bilden, werden immer automatisch genau die Sprachfelder herangezogen, die zur aktuellen Nutzdatensprache passen. Die interaktive Definition eines Filters mit anderssprachigen Sucheinträgen für mehrsprachige Felder ist deshalb nur über den Wechsel der Nutzdatensprache möglich. Lediglich der Filtertitel kann ohne Sprachwechsel mehrsprachige Einträge erhalten.