Es ist möglich, dass die hier genannten Groupware-Jobs nicht in der Jobverwaltung des Applikationsservers aufgeführt sind. Um eine gute Performance des Groupware-Connectors zu gewährleisten, bietet es sich an, die Groupware-Jobs auf parallele Server im Clusterbetrieb auszulagern.
Durch die ausschließlich sequenzielle Synchronisation der Aktivitäten interner Mitarbeiter kommt es zu relativ hohen Antwortzeiten des Groupware-Servers. Durch die Parallelisierung von Synchronisationsaufgaben wird die Performance verbessert.
Hierfür haben alle Groupware-Konfigurationen eine ID, die beim Upgrade automatisch vergeben wird. Alle Groupware-Dienste/Jobs (deren Methode von der Klasse GwcSynJob bereitgestellt wird) erwarten jetzt als Methoden-Parameter die ID der Groupware-Konfiguration, die für einen Job-Lauf benutzt werden soll (Beispiel: IDN:=GWC01). Möchte man mehrere Groupware-Server parallel synchronisieren, dann legt man pro Groupware-Konfiguration einen Job-Datensatz an und setzt den ID-Parameter entsprechend. Die Jobs können bei Bedarf in ganz unterschiedlichen Intervallen laufen, wenn das sinnvoll ist (z.B. bei einem entfernten Groupware-Server mit hohen Latenzzeiten oder geringer Bandbreite).