Restriktionen beim Einfügen von Dokumenten in ein Angebot

Bei bestimmten Berichten (z.B. Angeboten) werden Textbausteine verbundener Objekte (Produkte/Leis­tungen) ebenfalls berücksichtigt, wenn dies vom Loaderobjekt unterstützt wird. Hierbei handelt es sich um Dokumente im Dokument.

Damit das Angebot in den Fließtext eingefügt werden kann, und dann im Schlussdokument gut aussieht, beachten Sie bitte Folgendes:

  • Der Textbaustein muss vom Typ DOCX sein.
  • Beim Einfügen verliert der Textbaustein seine Kopf- und Fußzeilen.
  • Wenn der Textbaustein eigene Formatvorlagen mitbringt, werden diese im Schlussdokument hinzuge­fügt, sofern ihre Formatvorlagen-ID dort noch nicht existiert.
  • Wenn die Formatvorlagen-ID im Schlussdokument bereits existiert, gewinnt die Formatvorlage im Schlussdokument mit all ihren Eigenschaften.
  • Damit der Text im Schlussdokument wie im Textbaustein aussieht, sollte die nutzbare Breite (Sei­tenbreite abzüglich Ränder) in beiden Dokumenten gleich sein.
  • Wenn eine Tabelle in eine Tabelle eingefügt wird, sollte die eingefügte Tabelle nicht breiter sein als die Zelle, in die sie eingefügt wird.
  • Wenn sich im eingefügten Textbaustein Windward-Tags befinden, versucht Windward, diese aufzulösen. Darin referenzierte Datenfelder müssen im XML des Angebots (namensgleich) vorhanden sein. Wenn die Auflö­sung der Namen misslingt, stürzt der Report mit einer Fehlermeldung ab.

Beim Ausgabeformat PDF ist es möglich, PDF-Dokumente in ein Angebot einzufügen. Jedes eingefügte Dokument beansprucht dann im Schlussdokument ganze Seiten. Eingefügte PDF-Dokumente werden in einem Inhaltsverzeichnis, das aus einer Word-Feldfunktion stammt, nicht berücksichtigt. Es ist daher empfehlenswert, die eingefügten Dokumente als Anhang ans Ende zu setzen.