Alle Variablen können benutzer- oder gruppenspezifisch eingestellt werden.
Alle Variablen können benutzer- oder gruppenspezifisch eingestellt werden.
Server-Feature: Automatisches Refresh aller lokalen Daten nach einer Änderung.
Konfiguriert, ob ein Refresh alle Datensätze oder nur die selektierten Datensätze einer Maske aktualisiert. Die Voreinstellung ist TOP:=n SUB:=n. Der Wert y bedeutet, dass nur selektierte Datensätze aktualisiert werden. Es werden immer alle Datensätze nachgeladen (Standard).
Server-Feature: Automatisches Refresh-Intervall des Entry Portals (in Minuten). Der Job PSA_EPT_RFR nutzt diesen Parameter, um das Entry Portal entsprechend dem eingestellten Intervall zu aktualisieren.
Voreinstellung für das Flag, um BLOBs permanent im Client-Cache zu halten bzw. Gruppen zu erlauben, den lokalen Cache zu ignorieren (nur Customizer). Mit "n" werden z.B. Dokumente immer vom Server geholt und nicht lokal gecacht.
Server-Feature: Zeige Straßenfeld detailliert.
Server-Feature: Eingegebene Adressen auf Korrektheit prüfen? (y / n / mdt)
Um sicherzugehen, dass die Adressprüfung stattfindet, müssen auch die Variablen: PSA_SFR_ADR_STR_DTL=y (detaillierte Straßen) und PSA_SFR_INT_ADR=y (internationale Adressen) für die Gruppe 0 aktiviert sein.
Server-Feature: Kopiere bei vorgangsspezifischen Adressen den Adress-Stammdatensatz.
Server-Feature: Dokument-Dublettencheck beim Einchecken von E-Mail-Anhängen.
Server-Feature: Dokument-Dublettencheck beim Einchecken von Dokumenten.
Automatische Referenzierung von Master-Dokumenten. Der Dokument-Dublettencheck (unabhängig von der Eincheckmethode) findet im Hintergrund statt und muss nicht manuell bestätigt werden. Findet das System mehrere identische Dokumente, werden globale Dokumente bevorzugt (Global-Flag gesetzt).
Server-Feature: Substruktur unterdrücken im Stücklistendruck.
Server-Feature: Internationale Adressen
Das Löschen in Hauptobjekten wird zusätzlich durch ein rotes Icon und den Warnton signalisiert (Voreinstellung = y).
Steuert, ob der neue Filterdialog (PSC_FRM_SMP_FLT) genutzt werden soll. Für Tests und Fehlersuche kann der Wert PSC_FRM_FLT gesetzt werden, um den alten Filterdialog zu nutzen.
Limitiert die maximale Anzahl Datensätze im Filter. Der Anwender kann im Filterdialog die maximale Anzahl der Ergebnisse nur bis zu diesem festgelegten Wert erhöhen. Damit kann ein Speicherüberlauf vermieden werden.
Stellt die Codepage auf dem Client ein. Voreinstellung: Windows-1252. Damit wird z.B. sichergestellt, dass Währungssymbole richtig dargestellt werden.
Hintergrundfarbe des Clients fix codieren. Wert der Variablen: Name einer existierenden Farbe (siehe Reiter "Farben" im Ressourcen-Formular). Die Voreinstellung ist $NONE (die Hintergrundfarbe wird vom aktuellen Windows-Farbschema vorgegeben).
Client-Feature: Ausblendbare Karteireiter
Client-Feature: Sprachabhängige Hilfe
Client-Feature: Tab-Gruppierung
Berechnet die Spaltensumme in Listen und zeigt sie im Tooltip an
Zeigt eine vereinfachte Record-Zugriffsmaske (Schlösschen) ohne Negativliste für den Standard-Anwender im JustRelate CRM. Der Default ist PSA_SMP_FRM_ACC_REC, oder mit der Negativliste PSC_FRM_ACC_REC.