Das Formular für den CSV-Export können Sie über das Menü Administration/Werkzeuge/Datenaustausch/CSV-Export öffnen.
Das Formular für den CSV-Export können Sie über das Menü Administration/Werkzeuge/Datenaustausch/CSV-Export öffnen.
Dieses Feld legt die Bezeichnung des Datensatzes fest. Die Bezeichnung dient gleichzeitig als ID. Daher darf die eingetragene Zeichenkette keine Leerzeichen enthalten.
Wählt die zu verwendende Codepage aus (voreingestellt „Windows-1252“). Ist kein Eintrag ausgewählt, greift die Voreinstellung.
Auf das Basisobjekt anzuwendender Filter. Im Feldauswahlmenü werden immer alle definierten Filter angeboten.
Hinweis: Für Objekte mit unterschiedlichen Klassen müssen die Filter immer am Basisobjekt erzeugt werden. Erzeugen Sie Filter für z.B. Kontakte immer an der Kontaktübersichtsliste und kennzeichnen Sie sie für die entsprechende Klasse (Person oder Unternehmen in "Alle Felder").
Trennzeichen für die einzelnen Spalten (Voreinstellung: „;“).
Wird als Trennzeichen bei 1:n-Beziehungen verwendet. So können in einer Spalte mehrere Daten aufgelistet werden.
Quotierungszeichen der Zellen (Voreinstellung: "). Anführungszeichen innerhalb von Zeichenketten müssen verdoppelt werden.
In dieser Unterliste können Sie die eigentliche Definition des CSV-Exports vornehmen.
Reihenfolge, in der die Felder definiert werden.
Tragen Sie in der ersten Zeile des Feldes die Startdatenklasse des CSV-Exports ein. Ist ein Filter im Kopfbereich angelegt, greift dieser auf die Startdatenklasse zu.
Eintrag zur Datenklasse, welche ihrer Felder ausgegeben werden sollen. Hier können Sie auch Felder einer Komponente angeben.
Die Spalte der CSV-Export-Datei, in der das ausgegebene Feld letztlich erscheinen soll. Verwechseln Sie die Reihenfolge hier nicht mit der Spalte Position der Felder.
Übergabe eines Headers, der in der ersten Zeile der Export-Datei angegeben werden kann. Es wird immer eine Header-Zeile erzeugt, die den angegebenen Header enthält und in der ersten Spalte den Typ definiert.
Siehe auch: CSV-Import allgemeiner Daten
Rechts neben der angegebenen Datenklasse werden alle ihre Felder oder Komponenten aufgelistet, die ausgegeben werden sollen.
Soll die Datenklasse gewechselt werden, muss nach dem letzten Eintrag in der Spalte Feld der vorhergehenden Datenklasse wieder in der Spalte Datenklasse die neue Datenklasse angegeben werden, die ab sofort für alle auf diese Datenklasse folgenden Felder gilt. Sie verweisen direkt auf Basisklassen oder auf Beziehungen des Ausgangsobjekts. Der entscheidende Punkt ist, wo Sie das Feld finden, aus dem die Daten exportiert werden sollen.
Hier wird angegeben, welches Feld aus der neuen Datenklasse mit welchem Feld der vorhergehenden Datenklasse verschlüsselt werden soll. Konvention: neue DATENKLASSE.FELD=alte DATENKLASSE.FELD. Hierbei können kommasepariert mehrere Felder angegeben werden.
Wenn Sie für die Verschlüsselung einen festen Wert angeben möchten, setzen Sie ihn in Hochkommas. Beispiel: neue DATENKLASSE.FELD='FESTERWERT'.
Position der Datenklasse, auf die sich bezogen wird. Damit besteht die Möglichkeit, auf andere DTOs zu verzweigen. Dazu wird die Nummer der Position, die für den Export dann virtuell geöffnet ist, eingetragen. Der Bezug ist immer sequentiell zurück.
Der Export verwendet standardmäßig das angegebene Format, also die Codepage. Innerhalb der Felddefinition können aber auch sog. Locales verwendet werden. Die Klasse Locale repräsentiert einen Satz von länder- und sprachspezifischen Einstellungen, beispielsweise den Namen eines Landes und der Sprache. Ein Locale-Objekt wird stets durch drei Abkürzungen definiert, für das Land, die Sprache und optional für eine Variante. Dazu trennt man den Feldnamen von den darauf folgenden Locales durch einen senkrechten Strich (Pipe).
Beispielkonvention: LST_PRI|L=N,de,DE
L entspricht Locale-Definition.N entspricht Typ (Number).
Als Typ kommen derzeit infrage: N (Number), C (Currency), P (Prozent).
Es folgen die Sprache (de) und das Land (DE).
Innerhalb der Felddefinition kann man auch Funktionen verwenden. Beim Export werden die Daten des Feldes mit der Funktion transformiert. So kann beispielsweise ein Datumsfeld in einem für Menschen lesbaren Format exportiert werden.
Beispiel: BEG_DAT|F=de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtLocDatShtF entspricht der Funktionsdefinition.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtLocDatSht entspricht der Funktion, die ein Datumsfeld in das Format <DD.MM.YYYY> transformiert.
Weitere Funktionen im CRM-Standard
de.pisa.psa.csv.CSVfnc.addBlk fügt ein führendes Leerzeichen hinzu.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.addNul fügt eine führende Null hinzu.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtNoc wandelt leere Einträge zu "keine Angabe" um.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtMon ersetzt "," durch ".".de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtDat ersetzt das Datumsformat durch <DD.MM.YYYY HH:mm:ss>.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtLocDat ersetzt das Datumsformat durch<DD.MM.YYYY HH:mm:ss> in lokaler Client-Zeit.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtLocDatSht ersetzt das Datumsformat durch <DD.MM.YYYY> in lokaler Client-Zeit.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtLog wandelt Einträge in Logik-Feldern in"ja" und "nein" um.de.pisa.psa.csv.CSVfnc.fmtFldFmt ersetzt das Datumsformat mit dem an der Felddefinition hinterlegten Format.
Der Name in der Personenmaske oder das Adressfeld sind Felder, die aus mehreren Komponenten gebildet werden. Dem Feldnamen muss immer die Basisklasse vorangehen. Beispiele:
Adresse: PSA_ADR.CMP_ADR
Zusammengesetzter Name (Person): PSA_PRS.CMP_NAM
Zusammengesetzter Name (Unternehmen): PSA_ORG.CMP_NAM