a) Sie legen einen Termin an, noch ohne Teilnehmer, Dokumente oder Ressourcen.
Beim Speichern werden Sie gefragt, ob der Termin synchronisiert werden soll. Sie antworten mit "Ja" und sehen den Termin in Ihrem Outlook.
b) Sie fügen zwei Teilnehmer hinzu und speichern.
Sie werden wieder gefragt, antworten mit "Ja", und beide Teilnehmer erhalten Einladungen in Outlook.
c) Sie klicken auf "Anlagen…", dort z.B. auf die Büroklammer, wählen eine Datei aus (z.B. ein Word-Dokument) und fügen es zum Termin hinzu.
Sie werden wieder gefragt und antworten mit "Ja". Dadurch hat der Termin in ihrem Outlook das Dokument erhalten, und beide Teilnehmer erhalten eine Aktualisierung, ebenfalls mit dem Dokument als Anhang.
d) Sie öffnen die Dokumentstammdaten per Hyperlink aus dem Termin heraus. Vom Dokumentenformular aus bearbeiten Sie das Dokument und speichern es später aus Word zum CRM zurück.
Hier geschieht mit dem Termin erst einmal nichts, denn es gibt hier keinen Auslöser für eine Synchronisation. Dies ist im JustRelate CRM so beabsichtigt.
Wenn nun der automatische Synchronisationsjob startet, unternimmt er ebenfalls nichts, weil ein neuer Termin voreingestellt auf "immer fragen" steht. In diesem Fall exportiert ihn der Job nicht, denn er kann keine Bestätigung einholen.
Hätten Sie jedoch zwischenzeitlich den Termin fest auf "Synchronisieren und senden" gesetzt, dann würde der Job erkennen, dass das Dokument aktualisiert wurde, und den Termin auch exportieren.
Dies können Sie jederzeit leicht mit einem Klick auf das kleine Warndreieck oben rechts im Terminformular nachholen. Ab dann wird der Job Änderungen am Dokument erfassen und den Termin mit der Groupware synchronisieren.